Autoritative Nameserver
RFC-1035-konform mit Namens-Kompression, EDNS0, TCP-Fallback und Ratenbegrenzung. Mehrere Nameserver, jede Zone bekommt ihr eigenes Paar.
Eigene Nameserver, eigenes Dashboard, eigene Daten. Zonen verwalten, Wildcards setzen, SSL-Zertifikate holen – ohne dass ein Konzern mitliest, welche Domains deine Besucher aufrufen.
Vom Wire-Protokoll bis zum Dashboard selbst gebaut – ohne fremde DNS-Bibliothek.
RFC-1035-konform mit Namens-Kompression, EDNS0, TCP-Fallback und Ratenbegrenzung. Mehrere Nameserver, jede Zone bekommt ihr eigenes Paar.
* deckt jede Verschachtelungstiefe ab – a.b.c.deine-domain.de genauso wie www. Ein genauer Eintrag gewinnt immer.
Was der Standard verbietet, löst NimbusDNS auf: Das Ziel wird regelmäßig aufgelöst und als A/AAAA ausgeliefert (Flattening).
Let's Encrypt über DNS-01: NimbusDNS setzt den Prüf-Eintrag selbst und räumt ihn wieder ab. Wildcard-Zertifikate ohne erreichbaren Webserver.
Verlauf, Antwortcodes, Top-Namen und Antwortzeiten – aufgeschlüsselt nach Nameserver. Client-IPs werden dabei gekürzt.
Browser-Prüfung, Ratenbegrenzung und ein Captcha, das erst bei auffälligem Verhalten erscheint. Alles auf dem eigenen Server, ohne Drittanbieter.
AES-256-GCM für Node-Keys, Server-Zugänge und API-Tokens. Der Schlüssel entsteht aus deinem Master-Passwort und wird nie gespeichert.
REST-API mit Bearer-Tokens, BIND-Zonefile-Import/Export und DNS-over-HTTPS nach RFC 8484 – dazu das JSON-Format von Cloudflare und Google.
Kein Warten auf Freischaltung, keine Zonendatei von Hand.
Domain eintragen – NimbusDNS weist ihr zwei Nameserver zu und legt SOA und NS automatisch an.
Die beiden Nameserver dort hinterlegen. Der eingebaute Delegations-Check sagt dir, sobald es steht – und was fehlt, wenn nicht.
A, AAAA, CNAME, MX, TXT, SRV, CAA, PTR. Änderungen sind in Sekunden auf allen Nameservern.
Das Panel hält die Daten, die Nameserver liefern aus. Fällt das Panel aus, antworten sie aus ihrem Zwischenspeicher unbeirrt weiter – nur Änderungen kommen dann nicht an.
REST-API im gewohnten Format, DNS-over-HTTPS und BIND-Zonefiles.
# Neuen A-Record setzen curl -X POST "http://nimbusdns.crazyde.de/api/v1/zones/$ZONE/dns_records" \ -H "Authorization: Bearer $NIMBUS_TOKEN" \ -H "Content-Type: application/json" \ -d '{"name":"www","type":"A","content":"203.0.113.10","ttl":300}' # Antwort { "success": true, "errors": [], "result": { "id": "…", "name": "www.deine-domain.de" } }
# JSON-Format (wie bei Cloudflare und Google) curl "http://nimbusdns.crazyde.de/dns-query?name=www.deine-domain.de&type=A" # RFC 8484, binär curl -X POST "http://nimbusdns.crazyde.de/dns-query" \ -H "Content-Type: application/dns-message" \ --data-binary @anfrage.bin
# Bestehende Zone importieren curl -X POST "http://nimbusdns.crazyde.de/api/v1/zones/$ZONE/import" \ -H "Authorization: Bearer $NIMBUS_TOKEN" \ -H "Content-Type: application/json" \ -d "{\"zonefile\": \"$(cat deine-domain.de.zone)\"}" # … oder wieder exportieren curl "http://nimbusdns.crazyde.de/api/v1/zones/$ZONE/export" \ -H "Authorization: Bearer $NIMBUS_TOKEN" > sicherung.zone
Gegenüber dem DNS, das beim Hosting-Paket dabei ist.
| Fähigkeit | DNS beim Hoster | NimbusDNS |
|---|---|---|
| Wildcards in jeder Tiefe | oft nur eine Ebene | ✓ beliebig tief |
| CNAME am Zonen-Apex | selten | ✓ mit Flattening |
| Wildcard-SSL ohne Webserver | meist nicht | ✓ über DNS-01 |
| Query-Analytics | – | ✓ je Zone und Nameserver |
| REST-API | unterschiedlich | ✓ mit Tokens |
| Wer sieht deine Anfragen? | der Anbieter | ✓ nur du |
| DNSSEC-Signierung | je nach Anbieter | noch nicht |
Die letzte Zeile steht bewusst da: DNSSEC-Signierung ist noch nicht eingebaut. Wenn du sie brauchst, ist NimbusDNS aktuell nicht die richtige Wahl.
Nichts. NimbusDNS läuft auf eigener Infrastruktur – es gibt keine Tarife und keine Zahlungsdaten.
Auf den Nameservern ist sie nach spätestens 15 Sekunden. Wie schnell sie beim Besucher ankommt, hängt an der TTL des Eintrags – bei den voreingestellten 300 Sekunden also nach höchstens fünf Minuten.
Nein. Die Domain bleibt bei deinem Registrar, du hinterlegst dort nur die beiden Nameserver. Bestehende Einträge lassen sich als BIND-Zonefile importieren.
Nichts Sichtbares: Jede Zone hat zwei, und Resolver fragen automatisch den anderen. Fällt das Panel aus, liefern beide weiter aus ihrem Zwischenspeicher.
Noch nicht. Zonen werden nicht signiert – der Schalter in der Oberfläche ist ein Platzhalter. Wer DNSSEC zwingend braucht, ist hier derzeit falsch.
Ja, für die Auswertung im Dashboard – aber IP-Adressen werden schon auf dem Nameserver gekürzt (IPv4 auf /24, IPv6 auf /64). Vollständige Adressen verlassen ihn nie. Details in der Datenschutzerklärung.
Anmelden, Domain eintragen, Nameserver beim Registrar hinterlegen. Fertig.